Die (neuen) Leitlinien für Bürger*innen-Beteiligung

Das Land Berlin hat Leitlinien für Bürger*innen-Beteiligung in der Stadtentwicklung verabschiedet. Auch in Friedrichshain-Kreuzberg wird bereits an der Umsetzung der Leitlinien gearbeitet. Doch durch die Eindämmungsmaßnahmen gegen das Corona-Virus klappt die Einbeziehung aktiver und interessierter Bezirksbewohner*innen nicht wie geplant. Die Info-Veranstaltung, zu der das Stadtteilbüro Friedrichshain gemeinsam mit dem Stadtteilausschuß Kreuzberg und der AKS Gemeinwohl eingeladen hatten, musste abgesagt werden. Die Vorstellung der Berliner Leitlinien holen wir deshalb hier nach.

Hier findet ihr kurze Berichte und Updates zum Leitlinien-Prozess, insbesondere zum aktuellen Stand der Umsetzung im Bezirk.

Warum braucht es überhaupt Leitlinien für die Beteiligung an der Stadtentwicklung? Eingeschränkte gesetzliche Beteiligung, wachsende informelle Beteiligung und Anerkennung nachbarschaftlichen Wissens…
Das Land Berlin fördert die Einrichtung und Umsetzung von bezirklichen Anlaufstellen. Die gemeinsame Herausforderung besteht nun darin, die Leitlinien in Friedrichshain-Kreuzberg so umzusetzen, dass einerseits vorhandene Anlaufstellen und Netzwerke selbstorganisierter Beteiligung gestärkt werden und andererseits weitere Aufgaben gemeinsam mit aktiven und interessierten Stadtbewohner*innen in die richtige Form gegossen werden.

Ihr interessiert euch für die Umsetzung an den Leitlinien für Bürger*innen-Beteiligung, wollt selbst aktiv werden oder einfach auf dem Laufenden bleiben?

Dann schreibt uns eine Mail oder kommt zu unserer Anwohner*innen-Sprechstunde: immer montags und donnerstags, jeweils von 17-19.00 Uhr im Stadtteilbüro Friedrichshain, Warschauer Straße 23.

Aktueller Hinweis

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie können wir zurzeit nur eine Person ins Stadtteilbüro lassen. Kommt am besten alleine und ruft vorher kurz durch: 030 29 77 23 91. Wir bitten um Verständnis, dass es dennoch zu Wartezeiten kommen kann.